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Der Impfbus stand am Montag, den 14.Februar, auf dem Parkplatz in der Petersberger Straße bereit – und viele haben das Angebot angenommen. Auch “Erstimpfer” waren dabei! Als Überraschung bekamen alle ein Geschenk zum Valentinstag. Das war eine gute Idee, denn am Tag der Liebe etwas zum Wohl der Gemeinschaft zu tun ist ja durchaus passend!

Danke also allen, die zum Impfen kamen.
Und ein besonderes Danke all jenen, die die Bastelarbeiten gemacht haben: Die “Aktiven Senioren” des Bürgerzentrums Ziehers-Süd” und die “Stadtteilmütter” vom Gallasiniring.

Das Motto heißt:
In einer echten Gemeinschaft wird aus vielen Ich ein Wir. (Prof. Dr. Erwin Ringel)

Am letzten Samstag (22.01.2022) gab es eine tolle Impfaktion im Bürgerzentrum Ziehers-Süd. Mehr als 80 Menschen wurden geimpft, davon 7% Erstimpfungen.

Musikalisch begleitet wurde die Aktion von dem Fürstenteam von Ostendia, der Musikkapelle und Mannschaft von den Aschenberger Wolkenkratzern, der Mannschaft von der Brunnenzeche und vom Carnevalverein Petersberg. Sie alle haben nacheinander im Innenhof musiziert, sehr zur Freude der Impflinge und deren Kinder, aber auch der Patienten und des Personals des benachbarten Nierenzentrums.

Am Samstag, 20. November, von 10 bis 15 Uhr findet die nächste mobile COVID-19-Impfaktion von Stadt und Landkreis Fulda im Bürgerzentrum Ziehers-Süd (Dingelstedtstr. 12) statt. Weil der Andrang der Impfwilligen bei den letzten Terminen sehr groß war, werden für diesen Samstag im Vorfeld feste Termine vergeben. Eine Impfung ohne Termin ist nicht möglich.

Geimpft werden können ausschließlich Personen

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft e.V. Berlin und der AWO Fulda fand heute eine Begegnung von Senior:innen und jugendlichen Geflüchteten im Stadtteilcafé Ostend statt (unter den Voraussetzungen der 2G Regelung). Die Deutsche Gesellschaft setzt sich seit 1990 dafür ein, das Miteinander in Deutschland und Europa zu fördern sowie Vorurteile abzubauen. Das Treffen fand im Rahmen des Projekts „Mein, dein, unser Deutschland“ statt, das unter anderem die Verbesserung des nachbarschaftlichen Miteinanders von Geflüchteten und Einheimischen sowie Unterstützung der gesellschaftlichen Teilhabe von Geflüchteten zum Ziel hat. (https://www.mein-dein-unser-deutschland.de/ueber-uns/)

In bewegender Art und Weise haben die Senior:innen über Ihre Fluchterfahrungen nach dem 2. Weltkrieg berichtet und manch einer mag denken „ja, die Geschichten kenne ich… damals nach dem Krieg… das ist lange her…– aber genau darum geht es: für viele, viele Menschen ist es ist eben nicht lange her! Es sind Kinder, die mit ihren Eltern vor dem Krieg aus ihrer Heimat geflüchtet sind, die Entbehrungen auf sich genommen haben mit der Hoffnung auf ein neues, friedliches Leben, die in einem fremden Land angekommen sind, in dem eine Sprache gesprochen wird, die sie nicht verstehen.

Seit August haben Stadt und Landkreis Fulda zahlreiche mobile Impfaktionen durchgeführt – und es geht weiter: Am Samstag, 20. November sind wieder alle Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Fulda eingeladen, sich gegen COVID-19 impfen bei zwei Impfaktionen im Stadtgebiet impfen zu lassen:

  • Samstag, 20.November, 10-13 Uhr im Bürgerzentrum Ziehers-Süd, Dingelstedtstr. 12 in Fulda
  • Samstag, 15.Dezember, 12:30-15:30 Uhr im Bürgerzentrum Ziehers-Süd, Dingelstedtstr. 12 in Fulda

Das Angebot gilt für alle Personen aus Stadt und Landkreis Fulda ab 12 Jahren und ist kostenlos.Es gibt keine Terminvergabe, sodass es zu längeren Wartezeiten kommen kann. Die Kapazitäten sind begrenzt: 90 Impfungen sind pro Aktion möglich. Verwendet wird der Impfstoff der Firma Biontech. Das Mitbringen des Personalausweises und der Krankenkassenkarte ist notwendig. Kinder bis 15 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erscheinen. 16- und 17-Jährige benötigen eine schriftliche Einwilligung. Bei den Aktionen der Stadt und des Landkreises Fulda sind stets die interkulturellen Impflotsen der Stadt Fulda dabei. Das siebenköpfige Team verfügt über eine Vielzahl an Sprachkenntnissen und unterstützt beim Ausfüllen der Unterlagen sowie bei Verständnisschwierigkeiten.

Das Jugendbildungswerk der LAG veranstaltete vom 20.-21. November das Seminar „Wir sind die Zukunft“ in Frankfurt. Gemeinsam mit  13 Jugendlichen aus Gießen und Fulda wurden Zukunftsperspektiven für junge Menschen entwickelt und jugendgerecht darüber diskutiert, welche Bedarfe und Wünsche es diesbezüglich gibt.

Weitere Informationen zum Seminarrückblick finden Sie hier.

Diese Fuldaer Gruppe der Jugendliche ist mittlerweile auf 8 Personen gewachsen (4 Mädchen und 4 Jungen) im Alter 13 bis 21 Jahre. Sie haben sich nach dem Workshop schon mehrmals im Bürgerzentrum, Stadtteilcafé Ostend sowie Jugendclub Ostend getroffen und sind gerade bei dem Planen vom  Workshop für politische Bildung für viele Fuldaer Jugendliche (voraussischtlich Frühjahr 2022). Außerdem möchten diese Jugendliche aktiv den Stadtteil mitgestalten, daher sind sie seit heute als eine neue Bewohner:innen-Gruppe/Interessengruppe beim Stadtteilbeirat, und sind nun sdort stimmberechtigt.

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